Kundenstimmen


Das sagen unsere Teilnehmer

ERNST HEINLE ÜBER FACEBOOK

ich war 2001 mit meinem Berner "Benny" bei Günter ... eigentlich durch Zufall ... ich wollte einen Kurzurlaub mit meinem Benny machen ... beim Stöbern im Internet bin ich bei der Hundeschule Landhaus "hängen geblieben" ... was soll ich sagen ... es waren ganz tolle, gesellige, intensive und lehrreiche 10 Tage ... auch nach 15 Jahren sage ich noch "Danke Günter" ... GLG aus Mannheim

 

 

Hallo zusammen,

anbei sende ich Euch ein paar Fotos aus unserem Urlaub. Es war so schön bei Euch und ich bin sehr froh, dass alles so gut geklappt hat. Vielen lieben Dank nochmal für die tolle Ausbildung, es hat wirklich viel Spaß gemacht und wir haben soviel gelernt! Ich wünsche Euch weiterhin ganz viel Erfolg und Spaß!!!

Viele Grüße aus Bietigheim

Nadine und Benji

 

 

Hallo Günter,

die Zeit vergeht wie im Flug. Mittlerweile ist es Mai und wir sind in der Saison 2013 angekommen. Mit allem was dazu gehört. Heut ist es hier richtig stürmisch. Und es ist merklich kälter geworden.

Wir wollten dir nun nach 3 Monaten ein kurzes Feedback geben. Es hat sich wirklich gelohnt, eine Woche die Hundeschule von dir zu besuchen. Wir haben viel davon im Alltag anwenden können und sind jeden Tag fleißig am üben.

Die Schleppleine ist super. und wir üben damit jeden Tag. Am Strand hat er so einen größeren Radius zu Laufen (es ist ja Anleinpflicht) un d wir haben den kleinen Racker besser unter Kontrolle.

Alles in allem: TOP!

Im Winter bekommen wir Nachwuchs: natürlich wieder einen Doddle. Macht einfach Spaß mit ihm. Und passt von seinem Energieniveau perfekt zu uns. Wir wedren dann sicherlich mit beiden Hunden nochmal ein paar Tage vorbei schauen. Oder du machst im nächsten Winter/ Jahr einfach einen Kurs auf der Insel. Der Winter 2014 ist ja sehr lang.

Lass es mich wissen.

So, nun gehts ab an den Schreibtisch. Liebe Grüße an deine Frau und Tochter,

Steffi, Norbert und ADI

 

 

Moin zusammen,

hier ein kurzes Feedback meinerseits...

Zuerst möchte ich mich bedanken, dass ich dabei sein dürfte. Als Pflegestelle werden wir oft mit den unterschiedlichsten Situationen und Hundecharakteren gefordert/überfordert deshalb war es für mich persönlich sehr hilfreich an einem professionellen Hundetraining teilzunehmen.

Am Anfang war es schon etwas schwierig die Theorie gleich in die Praxis umzusetzen und gleichzeitig darauf zu achten wo der Hund steht und wo man selber stehen soll, wie und wo die Leine gehalten werden soll, wann der richtige Zeitpunkt zu reagieren ist und wie und wann belohnt wird...und...und... und...

Ich habe gemerkt dass viele Kleinigkeiten die man gar nicht so im Alltag mit einem Hund wahrnimmt, große Auswirkungen auf den eigenen Hund aber auch auf seine ganze Umgebung/ sein Sozialverhalten haben.

Die Erläuterungen und Erfahrungsberichte von Günter waren nachvollziehbar und regten an um/nach zudenken. Mit seiner Art und Weise (auch wenn diese manchmal unkonventionell war) hilft er Menschen souveräner und entspannter den Alltag mit einem Hund zu meistern. Ich kann es jedem empfehlen, so ein Seminar zu besuchen, man(n) lernt nie aus (grins.. frau auch nicht), es gibt immer jemanden der mehr weiß oder kann oder mehr Erfahrung hat und Günter ist so jemand. Also, es heißt jetzt: Üben Üben Üben 4000 Mal bis es beim Hund "sitzt"...

Danke an alle Teilnehmer, es war eine tolle Zeit mit tollen Menschen und noch tolleren Hunden und ich hoffe dass wir es wiederholen...natürlich mit neuen Themen...

LG

Nina mit Lucy und Spyke

 

 

Tag zusammen,

so..es ist vollbracht. Unser erstes "eigenes Seminar" ist beendet. Es ist vollbracht. Ich schildere an dieser Stelle meine Eindrücke dazu.

Das Seminarthema war "Anti-Angst und Aggression" und sicher hat jeder seine eigene Erwartungshaltung dazu gehabt. Ziel des Seminar war nicht, das Zauberwort zu lernen mit dem alles klappt, sondern vielmehr war das Ziel das jeder Teilnehmer Werkzeuge, Möglichkeiten an die Hand bekommt mit denen er kurzfristig in der Lage ist seinen Hund aus "gefährlichen/bedrohlichen Situationen" rauszuholen, Ruhe in die Situation zu bringen und letztendlich sicherer im Umgang mit seinem Hund wird und vor allem Stresssituationen für Hund und Halter schnell und vor allem richtig zu meistern.

Ich glaube der Samstag war für alle ein stressiger Tag. Es ging ruck zuck ohne großes Brimborium an die Arbeit und für alle waren viele neue Dinge im Umgang mit Hund anfangs gewöhnungsbedürftig. Angefangen von der Leinenhaltung, der Stellung zum Hund, die Aufmerksamkeit oder auch in verschiedenen Situationen mehrere Dinge gleichzeitig zu koordinieren war für einige anfangs etwas schwierig. Grins.

Ja, Training mit Hund hat immer mit Arbeit zu tun. Dazu noch mit konsequenter Vorgehensweise die eine ebenso klare Struktur als Grundlage hat. Günters manchmal etwas rauhe, aber immer herzlich oder auch als Wachmacher gedachte Art und Weise mag für den einen oder anderen manchmal etwas irritierend gewesen sein. Gestern Abend waren, so denke ich, alle redlich geschafft und sicher haben sich alle Gedanken gemacht.

Heute morgen waren alle überpünktlich zur Stelle und nach einer Feedbackrunde und ein paar Absprachen ging es wieder zur "Sache". Dinge vom Vortag wurden wiederholt und klappten heute sehr gut. Insgesamt war der heutige Tag sehr entspannt, die Atmosphäre sehr gelöst, es wurde konzentriert und wie ich finde sehr erfolgreich gearbeitet. Es waren richtige Fortschritte zu sehen und gab es gestern in der einen oder anderen Situation noch Stolpersteine lief es heute bei allen richtig gut. Die Sicherheit im Umgang in verschiedenen Situationen war größtenteils sehr gut und die Fortschritte von gestern zu heute deutlich zu sehen.

Auch die verschiedenen Erklärungen/Erläuterungen von Günter zwischendurch waren verständlich und nachvollziehbar. Gestern war ich selbst noch Teilnehmer, heute nur noch sporadisch und als Beobachter und Photograph anwesend, dabei ist mir schon aufgefallen das so ein Seminar Sinn macht, zeigt es doch manchmal Fehlverhalten und Fehlverständnis in unterschiedlichen Situation recht gnadenlos auf.

Alle Anleitungen und Übungen kann jeder für sich Zuhause wiederholen und perfektionieren und das macht es eigentlich aus. Training bringt nur etwas wenn man es so lang fortführt bis Mensch und Hund sicher sind in der Umsetzung. Einmal machen und dann irgendwann mal wieder ausprobieren kann nicht klappen.

Den Teilnehmern unseres ersten Seminars von mir einen "Herzlichen Glückwunsch" und ich bin davon überzeugt das jeder etwas für sich mitgenommen hat. Mit Günter habe ich auch noch ein Abschlussgepräch geführt...schmunzel...wie sagte er...am Samstagabend hatte er den Kaffee auch auf, nach dem Sonntag kann er nur sagen, eine tolle Truppe mit ganz tollen Hunden ! Keiner hat mit seinem Hund einen Grund Unsicher zu sein oder Angst vor irgendwelchen Situationen zu haben. Natürlich ist es wichtig das gelernte zu verfestigen.

Für mich persönlich ziehe ich auch den Schluß das es für uns, dem RBC ein Anliegen sein sollte, nicht nur Hunde aufzunehmen, zu pflegen und wieder zu vermitteln, sondern auch vielmehr unsere Qualifikation im Umgang und im Training mit Hunden weiter zu fördern und zu steigern. Ich denke wir werden uns Gedanken machen wie und was wir noch anbieten können.

Gruß Ingolf

PS.

Anmerken möchte ich noch das Gonzo und Risto auch dabei waren...die zwei haben sich prächtig entwickelt! Und Simba ist bildhübsch geworden...allerdings hatte Stefan wohl die meiste Arbeit auf dem Seminar zu leisten. Photos werde ich auch noch ein paar einstellen.

 

 

Hallo.

Sie haben uns vor Jahren schonmal bei einem Hund geholfen (Lenn, ein Australien Shepard, er war einige Wochen bei Ihnen), darum hoffen wir, sie können uns vielleicht noch einmal helfen. Wir haben seit ca. 9 Wochen einen Zweithund - Charly, ein Cavalier King Charles, 19 Wochen alt. Es klappt auch eigentlich alles super, Lenn und Charly verstehen sich gut. Aber Charly macht keinerlei Anstalten "stubenrein" zu werden. Wir haben eigentlich alles gemacht, wie man soll: ihn immer zur gleichen Stelle gebracht (alle 2 Stunden, nach dem fressen), gejubelt wenn es geklappt hat, ihn nicht bestraft, wenn es drinnen passiert, usw. Aber es hilft nicht.

Er macht zwar auch draußen, aber er macht auch drinnen. Da wo er halt gerade ist. Und er wird auch nicht irgendwie nervös wenn er muß, so dass man merken würde, jetzt ist es an der Zeit. Man kann eine Stunde draußen gewesen sein, er kommt rein und ein paar Minuten später macht er. Und die Tür steht die ganze Zeit auf, er kann immer raus. Und oft tut er das auch und manchmal eben nicht. Es gibt Tage, da ist alles gut und dann wieder Tage, wo er mehrfach ins Haus macht. Es stört ihn auch nicht. Er macht auch direkt neben seinen Napf, wenn er denn gerade da steht (nur in seine Box hat er noch nicht gemacht, außer einmal; aber da hatte er Durchfall (komischerweise hat er sich aber auch dann nicht gemeldet, sondern lag friedlich "dadrinn")).

Wir wissen uns keinen Rat mehr. Wenn Sie sich melden würden und vielleicht wissen was wir tun können, würden wir uns sehr freuen.

Lieben Dank

Karina Rolf

 

 

Liebe Hundefreunde,

endlich ist es uns gelungen, mal ein paar Bilder von unserer gemeinsamen "Schulwoche" in Kirchdorf zusammen zu stellen. Wir erinnern uns gerne an die Tage und finden schon, dass es sich gelohnt hat. Natürlich ist Louis noch kein Musterhund, aber – immer vorausgesetzt, man hält selber durch – manches läuft schon etwas entspannter, auch wenn es noch sehr viel zu tun gibt.

Bei dem schönen Wetter der letzten Tage macht Hundeerziehung im Freien richtig Spaß.

Viele Grüße aus Leipzig senden

Ina, Gerald & Louis

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Günter Ostermeier

Tel. 0171 433 3825

Hohenbarge 7, 31603 Diepenau

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